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Neuer Trainer zur Saison 2007/2008


   +++++TSV Chemie Premnitz+++++  
 
   Uwe Schulz neuer Trainer in Premnitz



  Nachdem Spielertrainer Christian Fehlberg bereits im März  bekannt gab in der kommenden Saison nicht mehr als Übungsleiter fungieren zu wollen ist der TSV Chemie Premnitz auf der Suche nach einem neuem Trainer fündig geworden.

Quelle: Wikipedia 

 

Uwe Schulz (* 6. Dezember 1960 in Staaken) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer.

Mit dem Fußballspielen begann er bei der BSG Chemie Brieselang. Während seiner Zeit bei der Nationalen Volksarmee spielte er beim FC Vorwärts Frankfurt (Oder). Hier konnte er sich schnell in der DDR-Oberliga etablieren und spielte sogar sieben mal im UEFA-Cup, u.a. gegen Nottingham Forest und den SV Werder Bremen. 1987 wechselte er innerhalb der DDR-Oberliga zu Stahl Brandenburg und wurde auch hier sofort Leistungsträger. Nach vier Jahren wurde er - gegen seinen Willen - an den FC Rot-Weiß Erfurt verkauft. Mit den Erfurtern spielte er in der 2. Bundesliga, und konnte gegen den FC Groningen und Ajax Amsterdam sogar vier weitere UEFA-Cup-Spiele bestreiten. Gegen Ajax Amsterdam war er unter den Torschützen. In Erfurt spielte er zwei Jahre lang, bevor es ihn zurück ins Havelland zog. Nach Engagements beim FSV Optik Rathenow, SV Rot-Weiß Kyritz und Brandenburger SC Süd 05 landete er 1998 wieder bei Stahl Brandenburg. Am Quenz ließ er seine Karriere ausklingen, sie endete nach drei Jahren im Juni 2001.

Anschließend wurde Uwe Schulz Trainer. Zunächst übernahm er die Verbandsliga-Reserve des SV Babelsberg 03, bevor er 2003 wieder zum FC Stahl Brandenburg zurückkehrte. Erst als Co-Trainer unter Winfried Kräuter, ab der Saison 2003/04 als Cheftrainer. Nachdem er im Frühjahr 2005 nach Meinungsverschiedenheiten mit dem Präsidenten Andreas Beier zurückgetreten war, wurde er nach Neuwahlen wenig später Co-Trainer des neuen Coaches Eckart Märzke. Dieses Amt hatte er auch in der Saison 2006/07, unter seinem alten Vereinskameraden aus Frankfurter und Babelsberger Tagen, Ingo Nachtigall, inne. Ab der Spielzeit 2007/08 ist er Trainer beim TSV Chemie Premnitz.

Uwe Schulz ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen.

 

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Verstärkung beim TSV

FUSSBALL / Chemie Premnitz mit neuem Trainer und neuem Libero

 

BRB/PREMNITZ ■ Lars Posorski schlüpft nach über einem Jahr wieder in seine Fußballschuhe. Der 34-Jährige wird künftig für den TSV Chemie Premnitz in der Landesklasse West auflaufen. „Der neue Trainer Uwe Schulz hat mich angesprochen und ich habe zugesagt, so Posorski, der 1999/00 und 2000/01 als Stürmer des FC Stahl Brandenburg Verbandsliga-Torschützenkönig war. 2001/02 kam er auf den 2. Platz. Wegen Achillessehnen-Problemen beendete der 1,78 Meter große Posorski im Mai 2006 seine Karriere, blieb dem Fußball aber als DFB-Stützpunkttrainer treu.

Der gebürtige Stralsunder erlernte das Fußball-ABC in Stendal und wechselte 1995 als Mittelstürmer zum Verbandsligisten BSC Süd 05 und verhalf dem Team 1999 zum Aufstieg in die Oberliga, ehe er zum FC Stahl Brandenburg wechselte. Dort spielte er noch zusammen mit Uwe Schulz, dessen Flanken er vor allem per Kop sehr häufig ins gegnerische Gehäuse beförderte. In den vier Jahren beim FC Stahl machte Lars Posorski 100 Tore. Bei Chemie Premnitz ist Posorski als Libero eingeplant. Mit seiner Erfahrung soll er zusammen mit Torwart Mario Rotter - die Abwehr stabilisieren. „Ich fühle mich topfit und die Aufgabe reizt mich", so Posorski, der sich im vergangenen Jahr vor allem durch ausgedehnte Waldläufe fit gehalten hat.