7. Spieltag - Samstag, 16.10.2004 - 14:00

FV Turbine Potsdam 55 - TSV Chemie Premnitz 3:1 (1:0)

Tore: 1:0 Nico Dreschkowski (21.); 2:0 Alexander Fuchs (Foulelfmeter, 54.); 2:1 Christian Fehlberg (80.); 3:1 Andreas Kunz (84.)

Schiedsrichter: Steffen Misdziol (Hennigsdorf)

Zuschauer: 50

Nach dem schwer erkämpften Sieg gegen Chemie Premnitz ist die Tabellensituation für Turbine verbessert, aber es muss nun nachhaltig aufwärts gehen, um sich aus der Gefahrenzone zu entfernen. Turbine begann mit konsequenter Deckung und guter Staffelung im Mittelfeld. Dem auffälligsten Akteur Dreschkowski (21.) gelang durch eine feine Einzelleistung der Führungstreffer. Nach dem Seitenwechsel musste zunächst Turbine-Torhüter Swen Büttner sein ganzes Können aufbieten, um den Ausgleich zu verhindern. Im Gegenzug fiel dann der wichtige zweite Treffer. Nach Foul an Dreschkowski verwandelte Fuchs (54). den fälligen Elfmeter zum 2:0. Danach erzielte Premnitz durch den erfahrenen Christian Fehlberg den Anschlusstreffer (80.). Das 3:1 durch den eingewechselten Andreas Kunz (84.) wirkte wie eine Erlösung.

Aufstellung: Büttner, Paschke, Stimpel, Engst, Hoffmann (65. Fuhrmann), Hirsch, Hohmann, Wladimiroff, Dreschkowski, Viehrig, Fuchs (56. Kunz)

 

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Wieder in Abstiegsangst

TSV Premnitz unterliegt bei Turbine


Storkow (sk). Im Landesklassenspiel zwischen Turbine Potsdam und dem TSV Premnitz ging der Gast aus Premnitz wieder einmal leer aus.

Mit 1:3 Toren unterlag die Fehlberg-Elf den Potsdamern. Dabei erspielten sich die Premnitzer zahlreiche gute Möglichkeiten. Wie schon in den anderen Begegnungen zuvor vergaben die TSV-Spieler die Chancen aber zu leichtfertig.

Dabei gehört die Turbine-Mannschaft gewiss nicht zu den stärksten Teams in der Landesklasse West. Vor diesem siebenten Spieltag rangierten sie noch hinter dem TSV Premnitz. Doch nach ihren drei Treffern und dem Ehrentor durch Christian Fehlberg kletterten die Potsdamer auf den 12. Platz (8 Punkte). Die Premnitzer sind mit erst sechs Zählern wieder einmal dem Tabellenende bedrohlich nahe. Kommenden Sonnabend ist um 14 Uhr die Reserve des SV Falkensee/Finkenkrug zu Gast. Sie kamen am Wochenende nicht über ein 1:1 gegen Union Neuruppin hinaus.